UNSERE FAHRER
ERGEBNISSE
SEAT LEON SUPERCOPA
1. Andreas Simonsen 200
2. Damian Sawicki 182
3. Shane Williams 179.5
4. Petr Fulin 134
5. Christian Bebion 133
6. Thomas Marschall 132
7. Alexander Rambow 92
8. Andreas Pfister 84
9. Philipp Frommenwiler 60
11. Maximilian Sandritter 56.5
PORSCHE SUPER CUP
1. René Rast 152
2. Nick Tandy 146
3. Jaap van Lagen 98
4. Norbert Siedler 98
5. Jan Seyffarth 97
6. Sean Edwards 95
7. Jeroen Bleekemolen 92
8. Stefan Rosina 90
9. Patrick Huisman 82
GT MASTERS
1. Peter Kox 63
2. Albert von Thurn & Taxis 63
3. Luca Ludwig 58
4. Christopher Mies 48
5. Tim Bergmeister 45
6. Martin Matzke 44
7. Andreas Wirth 44
8. Niclas Kentenich 40
9. Sebastian Asch 40
13. Heiko Hammel 28
17. Jimmy Johansson 23
VW SCIROCCO CUP
1. Kris Heidorn 264
2. Maciek Steinhof 258
3. Jann-Hendrik Ubben 252
4. Stefano Proetto 189
5. Arne Larisch 178
6. Aditya Patel 147
7. Ola Nilsson 142
8. Adam Gładysz 139
9. Timmy Megenbier 133
17. Isabelle Biela 40
24h-Rennen
SERIEN
Der SEAT Leon Supercopa, der wieder im Rahmen der DTM ausgetragen wurde, entwickelte sich seit 2004 zu einem der erfolgreichsten nationalen Markenpokale. Die Supercupa erfreut sich wachsender Beliebtheit bei den Fans - in Rennarenen, im TV und Online für den SEAT Leon Supercopa begeisterten. Gleich vier Fahrer schickt POLE PROMOTION hier ins Rennen. Mit großem Erfolg, wie ein Klick auf die Ergebnisse beweist.
Als hochwertige Rennserie ist der Porsche Mobil 1 Supercup seit 1993 aus dem Rahmenprogramm der Formel 1 nicht wegzudenken. der FIA Formula One World Championship an den Start. Als schnellster und spektakulärster internationaler Markenpokal der Welt werden die Rennen des Porsche Mobil 1 Supercup 2010 bei neun Formel 1 Veranstaltungen weltweit ausgetragen. Beim Porsche Mobil 1 Supercup stellen sich Fahrer, Teams und Sponsoren mit dem erforderlichen Sportgeist und Teamwork einem herausragenden, motorsportlichen Wettkampf. 20 Rennfahrzeuge vom Typ Porsche 911 GT3 Cup (Typ 997), einem speziell entwickelten Sondermodell der Porsche AG, werden von ehrgeizigen Youngstern und alten Hasen auf die Jagd nach Bestzeiten geschickt. Für POLE PROMOTION geht Vorjahres-Zweiter Renè Rast als Titelfavorit in die Rennen,
Seriennahe GT3-Sportwagen mit großer Leistung und einzigartigem Design - das sind die ADAC GT Masters. Die GT3 Klasse wurde 2006 mit der FIA GT3 EM auf europäischer Ebene überaus erfolgreich eingeführt. Das ADAC GT Masters basiert auf dieser Idee des „Cup der Cups“. Verschiedene Sportwagen aus den einzelnen Hersteller-Markenpokalen treten gegeneinander an. Das sind Porsches aus dem Carrera Cup, Ferraris aus der Challenge, Maserati-Trofeo-Boliden und viele mehr. Die Fahrer des ADAC GT Masters fahren somit nicht nur gegen gleiche Fahrzeuge - sondern auch gegen Fahrer am Steuer anderer Hersteller. Die Konzentration auf die GT3 Fahrzeugklasse – die Klasse der Cup Fahrzeuge – verspricht packenden Rennsport mit exklusiven Fahrzeugen in einem vertretbarem Kostenrahmen. Für POLE PROMOTION fährt das Duo Hammel/Johansson auf AUDI R8 regelmäßig auf die vorderen Plätze.
Der umweltfreundlichste Markenpokal der Welt - das ist der Scirocco R-Cup. Volkswagen läutet in der Saison 2010 eine neue Markenpokal-Ära ein. Umweltschonend, wirtschaftlich, sportlich - das sind nicht nur Schlagworte. Mit ihnen erschließen sich zahlreiche innovative und weitreichend neue Konzepte, die es zuvor noch nie in Rennserien mit einheitlichen Rennfahrzeugen gegeben hat. Volkswagen übernimmt mit dem Scirocco Cup unter den weltweiten Markenpokalen somit erneut eine Vorreiterrolle. 80 Prozent weniger CO2-Emission dank Bioerdgas-Antrieb einerseits, die Einbindung der Volkswagen Vertriebspartner sowie eine neue sportliche Ausrichtung andererseits feiern in der Saison 2010 Weltpremiere.
Seit 1977 existiert die Legende am Nürburgring, seit 2000 trägt sie ihren jetzigen Namen. Mit teilweise 200 und mehr Teilnehmern ist die VLN die erfolgreichste Breitensport-Rennserie Europas. Fahrer unterschiedlichster Fahrzeuge - vom serienmäßigen Auto bis zum reinrassigen Rennfahrzeug - treten in verschiedenen Klassen gegeneinander an. Die Rennen dauern zwischen 4 und 6 Stunden und finden auf der Nordschleife in Verbindung mit der Sprintstrecke (Kurzanbindung) des Grand-Prix-Kurses statt. Im Schnitt sind bei einem Rennen mehr als 185 Fahrzeuge am Start, die in der Regel von mehreren Fahrern pilotiert werden, die sich am Steuer abwechseln.